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Gudrun Großer-Göbel

 
Gefühle auf Leinwand. Kunst und Design.
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Gudrun Großer-Göbel: Zwischen Kunst und Politik  (AZ-Verlag, März 2004)
Gefühle auf Leinwand
Sie ist seit vielen Jahren führend in der Kommunalpolitik im Stadtbezirk 2. Als Gudrun Großer-Göbel 1993 zur Bezirksvorsteherin gewählt wurde, stellte sie ihr rationales Denken und ihren politischen Sachverstand in den Vordergrund und verschaffte sich alsbald den nötigen Respekt. Daneben ist die SPD-Frau aber auch anerkannte Künstlerin. Die Künstlerin und ihr aktuelles Werk Die Künstlerin und ihr aktuelles Werk "Zeit des Aufbruchs". Seit Gudrun Großer-Göbel nicht mehr beruflich beansprucht ist, hat sie sich - als Ausgleich zur politischen Tätigkeit in der Bezirksvertretung - noch mehr der Kunst verschrieben.

(Foto: H.H., AZ-Verlag)

"Bilder der gemalten Gefühle" nennt sie selber ihre Werke. Dem Betrachter eröffnet sich eine Palette von zarter Seidenmalerei über poetisch-filigrane Blumenbilder bis zu spontanen und schwungvollen Arbeiten in Öl auf Leinwand. Gemalt hat Gudrun Großer-Göbel schon in der Kindheit. "Gegensätzliches hat mich immer belebt und fasziniert", sagte sie. Dies fand Anfang der achziger Jahre seinen Ausdruck, als sie mit Seidenmalerei und Designer-Entwürfen von sich reden machte, intensiv in die Malerei einstieg und sich mit dem Thema "Stahl und Seide" auseinander setzte. Gudrun Großer-Göbel ist in Norddeutschland aufgewachsen. Ihre Ausbildung erhielt sie in verschiedenen Düsseldorfer und Worpsweder Ateliers. Sie hat sich seit Jahren an zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen beteiligt, darunter im  "Zoo-Pavillon", bei der "Kunstmeile Rethelstraße" und auf der "Open-Air-Kunst" im Zoopark. Ihre Techniken sind Aquarell, Acryl, Öl, Pastell. Als Spezialität benutzt sie Mischtechniken, insbesondere Spachtel-Pastell und Tusche/Moorlauge, wobei die Moorlauge auf eine Federzeichnung aufgearbeitet wird und so zu einer schönen sepiabraunen Farbstimmung führt.
Als 1999 die SPD fast in ganz Nordrhein-Westfalen die Kommunalwahlen verlor, wechselte Gudrun Großer-Göbel auf den Platz der stellvertretenden Bezirksvorsteherin. In diesem Jahr ist sie wieder Spitzenkandidatin. Die kunstsinnige Politikerin, die sich für die Lebensqualität der Bürger in ihrem Stadtteil einsetzt, hat ihr aktuelles Lieblingsbild mit dem Titel "Zeit des Aufbruchs" versehen. Das mag Zufall sein - oder auch Motto.
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