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Gudrun Großer-Göbel

 
Gefühle auf Leinwand. Kunst und Design.
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Feier mit Musik und Malerei  (Kieler Nachrichten, 27. Oktober 2005)
Renovierungsarbeiten im Herrenhaus Borghorst abgeschlossen
Malerin Gudrun Großer-Göbel beginnt ein neues Bild Mut zu Farben und Formen:
Gudrun Großer-Göbel vor einem ihrer Werke im Grünen Salon im Borghorster Herrenhaus

(Foto: kp)

Das Herrenhaus ist fertig, die letzten Handwerker haben nach zehn Jahren ihre langjährige Arbeitsstätte verlassen. Eignerin Caroline Hatlapa ist froh, dass es geschafft ist und muss sich erst einmal daran gewöhnen, dass es in Zukunft kein Hämmern und Sägen mehr in den Räumen ihres Hauses gibt. Doch nun wird der neue Abschnitt mit Malerei und Musik gefeiert.
Gudrun Großer-Göbel zeigt am Wochenende ihre großformatigen Bilder. "Heitere und leuchtende Farben stehen für pure Lebensfreude", steht in der Einladung, und man nimmt es der Malerin nach der ersten Begegnung sofort ab. Auf Menschen zugehen, flexibel bleiben, und immer neue Aufgaben angehen, das sei ihr Lebensweg.
Die gebürtige Schleswig-Holsteinerin lebt heute in Düsseldorf, ist dort ehrenamtlich als Bezirks-Bürgermeisterin tätig und damit für immerhin 60 000 Bürger Ansprechpartnerin.
"Diese Arbeit macht mir sehr viel Spaß", meint die
frisch pensionierte Verwaltungsfrau, "und als Ausgleich beschäftige ich mich seit vielen Jahren mit der Malerei." Nachdem sie im diekten Umgang mit bekannten Künstlern ihre ersten Schritte auf diesem Gebiet machte, begann sie in diesem Jahr eine zweijährige Ausbildung in der Meisterklasse von Hannelore Busch, einer Schülerin von Joseph Beuys. "In eine bestimmte Schublade passe ich nicht", erklärt die Düsseldorferin, und beim Betrachten ihrer Bilder glaubt man es ihr. Von detailgenauen Darstellungen bis hin zu abstrakten Bildern, die aus vielen Schichten bestehen, reicht ihr Spektrum.
Zwischen 11 und 18 Uhr können ihre Arbeiten am Sonnabend und Sonntag im Herrenhaus betrachtet werden.
Parallel zur Kunst gibt es an diesen Tagen auch die Gelegenheit, jeweils um 12.30 und 16 Uhr dem Pianisten Mark Karsai zu lauschen. Der 1981 in Ungarn geborene Künstler ist Gewinner bedeutender Musikpreise und spielt in Borghorst Chopin, Liszt und Schubert.
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